BDSM: Devote Frau erzählt von ihren Erfahrungen mit dominanten Männern


Treffen Sie eine Frau für Bigboobs

Von einem Paris, in dem die Bruderschaft der Muslime die Regierung übernimmt und ein Imperium anstrebt, das die Europäische Union bis nach Nordafrika ausdehnen will. Visionär ist diese Geschichte zweifellos. Aber ist sie auch unterhaltsam, lesbar und lesenswert? Anschläge erschüttern das Land, Autos brennen, die Staatsmacht verliert die Kontrolle. Und es tritt ein, was niemand für möglich hält: Die beiden bürgerlichen Parteien, die sich die Regierungsarbeit über Jahrzehnte hinweg aufgeteilt haben, schaffen es nicht in die Stichwahl. Übrig bleiben der Front National und die Bruderschaft der Muslime, die letztlich das Rennen macht. Wenn man dies liest, muss man sich nicht nur an die realen Verhältnisse im Frankreich der Gegenwart erinnert fühlen. Man kann auch auf andere europäische Ländern blicken, etwa auf die Präsidentschaftswahl in Österreich: Auch dort wurden die Bewerber der bürgerlichen Parteien bereits im ersten Wahlgang aussortiert. Auch sie gaben — wie es in Houellebecqs die Bürgerlichen tun — keine Wahlempfehlung für die Stichwahl.

Fremdbestimmt fühlt sich Alice frei wie noch nie

Dienstag, Doch abends schlüpft sie all the rage eine andere Rolle — trifft sich mit dominanten Männern zu SM-Spielen. Hier erzählt die junge Frau über den wahren Reiz von Schmerzen und Erniedrigungen — und räumt auf mit gängigen Klischees zum Thema. Wenn Alice morgens im Büro erscheint und unauffällig angeschaltet ihren Schreibtisch huscht, ahnt niemand ihrer Kollegen, dass die Verwaltungsangestellte mit dem schlichten Kleidungsstil nach Büroschluss in eine ganz andere Rolle schlüpft. Denn während sie tagsüber Formulare bearbeitet, Anträge sortiert und Verträge ausfüllt, betritt sie abends eine Welt fern von Alltäglichkeit und Routine. Oft gehe sie auch nur mit Freundinnen essen, ins Kino oder zum Sport. Die Botschaft ist eindeutig: Was darf ich mit dir tun? Und: Wann wollen wir uns treffen?

Unterordnung auf Knopfdruck

Am Montag spricht sie in Zürich angeschaltet einer Veranstaltung zum Thema Chancengleichheit. Barbara Lukesch Aktualisiert: Tatsächlich wird mir oft vorgeworfen, ich würde die Schuld den Frauen zuweisen. Da habe ich mich intensiv mit den politischen und gesellschaftlichen Strukturen auseinandergesetzt.


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